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Presse

10. November 2021
CO2-Steuer: Wie Industrie-Unternehmen Energiefresser aufspüren

Mit „Energie-Management 4.0“ Kosten sparen Wien, 10. November 2021 – Der Ausstoß von CO2 kostet die Wirtschaft mit Einhaltung der Pariser Klimaschutzziele mehr Geld. Insbesondere in der Industrie gilt es jetzt, den Energieverbrauch auf das nötige Minimum zu beschränken und den CO2-Fußabdruck zu optimieren. Die Fachleute von Kapsch BusinessCom helfen mit dem digitalen „Energie-Management 4.0“, verstecktem Verbrauch auf die Spur zu kommen und mit der vernetzten Fabrik Kosten zu sparen. „Unternehmen, die ihre Energie-Effizienz steigern wollen, sollten im ersten Schritt ihren aktuellen energetischen Fußabdruck messen“, sagt Roland Ambrosch, Bereichsleiter Digital Factory bei Kapsch BusinessCom. Der Schlüssel dazu sind moderne Sensoren, die Energie-Lecks oder unnötige Stand-By-Verbräuche aufdecken. „Mithilfe von Sensortechnik erfassen wir in Fertigungsprozessen häufig den versteckten Verbrauch von beispielsweise Strom, Flüßigkeiten oder Druckluft.“ Automatisiertes Energiemanagement Sind solche Kostentreiber im Rahmen eines „Energie-Monitorings“ identifiziert, lässt sich der Verbrauch anschließend digital gesteuert an die jeweiligen Maschinen- und Auftragsdaten exakt anpassen. An dieser Stelle setzt die intelligente Produktion an: Beginnend bei den größten Energieverbrauchern werden alle Prozesse so aufeinander abgestimmt, dass nur die tatsächlich notwendigen Ressourcen eingesetzt werden. Kostenersparnis von 20 Prozent durch Fine-Tuning der Prozesse „In der Praxis erleben wir beispielsweise bei der Zerspanung oder in der Kunststoff-  und Lebensmittelindustrie häufig, dass sich bei Kühl- und Heizprozessen ein großer Effizienz-Hebel ansetzen lässt – besonders beim Jahreszeitenwechsel gibt es hier großes Einsparpotential.“, sagt Ambrosch. Werden nur die tatsächlich benötigten Temperaturen erreicht, lassen sich Energie-Einsparungen von bis zu 20 Prozent erzielen. Rest-Energie nachhaltig nutzen Jede freigesetzte Tonne CO2 wird in der EU künftig mit regulatorischen Kosten zu Buche schlagen – damit steigt der Druck, die Energieströme in der Produktion zu optimieren. Die eingesparte – und häufig schon bezahlte - Restenergie lässt sich zudem nachhaltig nutzen: etwa für E-Mobilität oder die Herstellung von Wasserdampf. Das verbessert die CO2-Bilanz weiter. Carbon Footprint ist Wettbewerbsvorteil Schon heute dient der Carbon Footprint als wichtiges Auswahlkriterium – beispielsweise bei der Auftrags- oder Kreditvergabe. „Unternehmen, die ihr Energiemanagement systematisch optimieren, verbessern ihren CO2-Fußabdruck – das ist ein zunehmend wichtiger Wettbewerbsvorteil, um Kunden, Partner oder Lieferanten zu gewinnen. Dieser Trend wird mit der Einführung der CO2-Bepreisung noch an Fahrt gewinnen“, sagt Ambrosch. Der Einstieg in das intelligente Energiemanagement wird auf nationaler und internationaler Ebene durch Förderprogramme unterstützt.   Über Kapsch BusinessCom Kapsch BusinessCom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das Kapsch Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550  

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4. Oktober 2021
„PAC Vendor Landscape-Analyse“: Lokale Platzhirsche punkten bei Cloud Services

Analyse führender Cloud-Services-Anbieter in DACH Kapsch BusinessCom wächst gegen den Markttrend Wien, 30. September 2021 – In Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen regionale Anbieter von Cloud Services ihre Stärken aus: Kapsch BusinessCom zählt im Heimatmarkt Österreich mit seinem breiten Angebot an Cloud-Diensten zu den zehn umsatzstärksten Anbietern und ist darüber hinaus in der DACH-Region erfolgreich. Lokal verwurzelte Anbieter zeigen sich auf dem Markt als echte Alternative zu Global Playern, wie beispielsweise IBM, Accenture oder T-Systems. Das sind Ergebnisse einer Analyse der Anbieterlandschaft der DACH-Region durch das Analystenhaus PAC. „Cloud-Plattformen sind zunehmend die Basis für Innovation und neue Geschäftsmodelle“, sagt Jochen Borenich, Vorstand von Kapsch BusinessCom. „Wir freuen uns sehr, dass wir in der Analyse von PAC  mit unserem nahezu lückenlosen End-to-End Cloud Services Portfolio im Heimatmarkt hervorstechen und zusätzlich gegen den Trend wachsen.“ IT-Services-Markt in Österreich Nach Marktbeobachtungen des Analystenhauses verzeichneten Kapsch BusinessCom und Accenture ein überdurchschnittliches Wachstum in Österreich, während viele andere etablierte IT-Services-Anbieter zuletzt Geschäftsanteile im lokalen Markt verloren. Beim Marktanteil insgesamt belegt Kapsch BusinessCom bei der lückenlosen Cloud-Services-Portfolioabdeckung auf lokaler Ebene mit T-Systems und IBM die Top-Platzierungen. Cloud-Dienste als Modernisierungs-Hub Cloud-Dienste sind der zentrale Hub für die Modernisierung von IT-Anwendungen, um beispielsweise Daten zur Entwicklung künftiger Geschäftsmodelle zusammenzuführen und auszuwerten. „Wie wichtig innovative Cloud-Dienste für Unternehmen sind, hat die schnelle Anpassung der Arbeits- und Kommunikationsprozesse zu Beginn der Corona-Krise gezeigt“, sagt Jochen Borenich von Kapsch BusinessCom. Gleichzeitig benötigen Unternehmen aber Partner für die längerfristige digitale Transformation. Dazu zählen beispielsweise Projekte für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge. Daher wurden in der Analyse auch Angebote zu Management- und Strategieberatung berücksichtigt.   Über die PAC-Analyse Das Analystenhaus PAC untersuchte im Auftrag von Kapsch BusinessCom die Anbieterlandschaft in Österreich und der DACH-Region und erstellte dedizierte Vendor Landscapes. Darin sind diejenigen Anbieter positioniert, die sowohl ein umfassendes End-to-End-Portfolio Cloud-bezogener Dienstleistungen vorweisen können, als auch einen herausragenden Stellenwert als IT-Dienstleister in der Region haben. Methodik Für die Berechnung der Marktanteile wurden Umsätze mit IT-Services betrachtet, die IT-Applikations- und IT-Infrastruktur-bezogene Beratung, Systemintegration, Hosting- und Betriebsleistungen umfassen. Nicht berücksichtigt wurden Umsätze mit Public-Cloud-Plattformen (inkl. Hyperscaler). Das End-to-End-Portfolio Cloud-bezogener Dienstleistungen bezieht sich auf Services wie Cloud-Strategie und Technologieberatung zu Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Umgebungen, Implementierung, Migration, Integration, Technologiebereitstellung und -wartung, Public, Private und Hybrid Cloud Managed Services, Private Cloud Hosting, Netzwerk- und Security-Services. >>> Hier geht es zur gesamten Studie   Kapsch BusinessCom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das Kapsch Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550   ÜBER PAC & TEKNOWLOGY GROUP Die teknowlogy Group ist das führende unabhängige europäische Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für die IT-Branche. Sie vereint die Expertise von zwei Unternehmen, jedes für sich mit einer langjährigen Erfolgsgeschichte im Bereich der Marktforschung und Beratung sowie lokalen Präsenz in den fragmentierten europäischen Märkten: CXP und PAC (Pierre Audoin Consultants). Wir sind ein Content-basiertes Unternehmen mit einer starken Berater-DNA. Das macht uns zum bevorzugten Partner europäischer Anwenderunternehmen. Diese unterstützen wir bei der Definition ihrer IT-Strategie, der Steuerung von Teams und Projekten sowie der Risikominimierung bei Technologieentscheidungen. So helfen wir ihnen, ihre Transformation erfolgreich voranzutreiben. Wir haben ein unübertroffenes Verständnis für Marktentwicklungen und die Erwartungen der IT-Anwender. Dadurch können wir Softwareanbieter und IT-Dienstleister bei der Definition, Umsetzung und Vermarktung ihrer Strategie unterstützen – abgestimmt auf die Anforderungen des Marktes und ausgerichtet auf die Bedarfe von morgen. Mit mehr als 40 Jahren Markterfahrung sind wir mit unserem Netzwerk aus 50 Experten weltweit aktiv. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.pac-online.com , und folgen Sie uns auf Twitter oder LinkedIn .

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3. Februar 2021
Coffee, Tea, Technology: Kapsch BusinessCom startet neuen Podcast.

Kapsch BusinessCom startet neuen Podcast “Coffee, Tea, Technology” Erster Gast: Rafael Laguna de la Vera, Gründungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovationen „SPRIND“   Wien, 3. Februar 2021 – Rafael Laguna ist der erste Gast im neuen Podcast von Kapsch BusinessCom. Der Direktor von „SPRIND“, der Agentur für Sprunginnovationen der Bundesrepublik Deutschland, spricht mit Moderatorin Sandra Baierl über Verrücktheiten auf Kosten des Staates, die Rolle Europas in der (Tech-)Welt und einen möglichen europäischen Elon Musk. In der ersten Folge von “Coffee, Tea, Technology” dreht sich alles um Innovationen. Rafael Laguna arbeitet seit über 30 Jahren als Unternehmer und Investor im Bereich Software. Mit nur 16 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen. Seit einem Jahr leitet er die Bundesagentur für Sprunginnovationen in Leipzig. Mit ihr soll ein bisher für Deutschland einmaliger innovationspolitischer Ansatz zur Förderung von disruptiven Innovationen umgesetzt werden. Auf der Suche nach dem nächsten Elon Musk. Er sagt: “Irgendwo in der Republik lebt ein heller Kopf, der das Zeug zum nächsten Elon Musk hat. Man muss ihn nur finden.” Im Gespräch mit Kurier-Journalistin Sandra Baierl und Kapsch-Vorstand Jochen Borenich verrät Laguna de la Vera, wie die Suche funktionieren und wie die neue Bundesagentur dabei helfen kann. Außerdem gibt er einen interessanten Einblick in die tägliche Arbeit einer Agentur, die sich ausschließlich auf innovative, disruptive Technologien fokussiert. Innovationen auch für Österreich. Rund eine Milliarde Euro stehen dem Team von Rafael Laguna für die Förderung disruptiver Geschäftsmodelle und kreativer Innovationen zur Verfügung. Eine große Verantwortung, die Laguna mitunter vor schwierige Fragen stellt. Wie viel Verrücktheit darf man auf Staatskosten zulassen? Und wann ist eine Idee zu ausgefallen? Diskutiert wird außerdem, ob eine derartige Einrichtung auch für Österreich denkbar wäre und ob es sich auszahlen kann, dem großen Nachbarn in der Sache zu folgen. Und wie sieht es mit der Rolle von Europa in Sachen Innovation und Disruption aus. Befindet sich der alte Kontinent noch auf der Suche nach einer technologischen Identität. Wohin kann die Reise also führen? Das Gespräch ist ab dem 3. Februar 2021 auf allen gängigen Podcast-Plattformen zu finden. “Coffee, Tea, Technology” wird künftig im monatlichen Rhythmus veröffentlicht. Über Coffee, Tea, Technology: Coffee, Tea, Technology – Der Podcast der Kapsch BusinessCom beschäftigt sich mit den aktuellsten und interessantesten Themen aus allen Bereichen der Technologie. Moderatorin Sandra Baierl spricht mit Kapsch-Experten wie Vorstand Jochen Borenich und nationalen wie internationalen Gästen über spannende Themen wie künstliche Intelligenz, Sprunginnovation oder IT-Security. Der Podcast wird auf allen gängigen Plattformen verfügbar sein und monatlich erscheinen. Moderatorin ist die Kurier-Journalistin Sandra Baierl, Gastgeber ist Kapsch-Vorstand Jochen Borenich. Produziert wird der Podcast vom Podcastunternehmen Missing Link Media. Links: Der Trailer zu Coffee, Tea, Technology: coffee-tea-technology.simplecast.com Alle Episoden: coffee-tea-technology.simplecast.com/episodes Spotify: open.spotify.com/show/2Mf2HW6cpUKXRbSkJNiggP Apple: podcasts.apple.com/at/podcast/coffee-tea-technology/id1549515097   Kapsch BusinessCom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden: Connectivity, IoT-Plattformen, individuelle AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das Kapsch Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Ein Unternehmen der Kapsch-Group. Umsatz GJ 19/20: rd. 422 Mio. Euro; Anzahl MA: 1.300

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17. September 2020
Arbeitnehmer: 62 Prozent fordern dauerhaftes Home-Office.

Umfrage unter 1.000 Beschäftigten in Österreich Was sich die Menschen nach Corona von der „Arbeitswelt der Zukunft“ wünschen Wien, 17. September 2020  – Die Mehrheit der Beschäftigten in Österreich wünscht sich vom Arbeitgeber, einen dauerhaften Home-Office-Einsatz zu erlauben bis es einen COVID-19-Impfstoff gibt. Gleichzeitig hoch im Kurs stehen mehr Freiräume bei Entscheidungen sowie der Wunsch, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Distanz online zu führen. Das sind Ergebnisse der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft in der digitalen Welt“ der Kapsch Group. Dafür wurden 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von einem Marktforschungsinstitut befragt. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass die Beschäftigten in Österreich bereits sehr konkrete Vorstellungen über eine neue Unternehmenskultur haben: 77 Prozent halten es im digitalen Zeitalter für wichtig bis sehr wichtig, Home-Office-Mitarbeiter auf Distanz in Online-Teams zu führen. 83 Prozent wünschen sich, die Strukturen der Organisation zu flexibilisieren, indem beispielsweise Abteilungsdenken aufgehoben wird. Zudem plädieren 89 Prozent dafür, dass es mehr Freiräume für Entscheidungen gibt. Technik & Führung im Home-Office. „Wir haben in der Corona-Lockdown-Phase zeitweise fast alle unsere 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Ländern vom Home-Office aus arbeiten lassen“, sagt Daniel Rutter, Vizepräsident Human Resources der Kapsch Group. „Technisch waren wir grundsätzlich auf ein solches Szenario vorbereitet. Als Digitalkonzern hatten wir bereits gelernt, wie Teams am besten online-vernetzt über Ländergrenzen hinweg arbeiten.“ „In der Krise ist es gelungen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die notwendige Hardware zur Verfügung zu stellen – dabei mussten wir teilweise nachrüsten“, berichtet Daniel Rutter. „Der hauseigene Support räumte zudem technische Probleme aus, beispielsweise bei Videokonferenzen. Ebenfalls sehr wichtig für eine erfolgreiche Umstellung auf Home-Office-Arbeit: Für die Führung rein virtueller Teams braucht es neue Führungsmethoden, die wir aus unseren internationalen Erfahrungen übernehmen konnten.“ Führung mit Objectives & Key Results (OKR) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Distanz, „remote“ zu führen, bedeutet eine Abkehr von klassischen Führungsmethoden. Die laufende Kontrolle von physischer Anwesenheit, Arbeitszeit und -fortschritt fällt dabei weg. An die Stelle der Aufsicht durch die Führungskraft tritt ein Bottom-up-Ansatz, bei dem das gesamte Team sich online und für alle sichtbar auf Quartalsziele einigt. Die vereinbarten „Objectives“ werden für alle Teilnehmer verständlich aufbereitet und mit definierten „Key Results“ messbar gemacht. Diese Objectives & Key Results (OKR) genannte Führungsmethode stammt von IT-Häusern aus dem Silicon-Valley und hat sich in der Praxis digital geprägter Unternehmen bereits seit Jahren bewährt. Das Beste aus den Arbeitswelten verbinden. „Führungskräfte müssen nicht mehr jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem einzelnen Mitarbeiter über die Schulter blicken, um sich auf dem Laufenden zu halten“, sagt Daniel Rutter. „Zudem entsteht eine neue Transparenz über Abteilungsgrenzen hinweg. Wichtig ist es aber, eine gesunde Mischung aus alter und neuer Arbeitswelt zu kreieren. Wenn man ausschließlich zu Hause arbeitet, fehlen die zufälligen Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen in der Kaffeeküche. Diese braucht es, um neue Ideen sowie eine Bindung an das Unternehmen zu entwickeln. Daher sollten auch bei hybriden Arbeitsplätzen analoge Rituale ermöglicht werden. Letztlich gilt es, das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden.“

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4. September 2020
80% der Arbeitnehmer zufrieden mit COVID-19-Krisenreaktion in ihren Unternehmen

Umfrage unter 1.000 Beschäftigen in Österreich Was sich die Menschen nach Corona von einem „Arbeitsplatz der Zukunft“ wünschen Wien, 4. September 2020  – Vier von fünf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Österreich stellen der eigenen Firma ein gutes Zeugnis für die Reaktion auf die Corona-Krise aus. 56 Prozent berichten von neu geschaffenen Home-Office-Möglichkeiten. Das sind Ergebnisse der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft in der digitalen Welt“ des Digitalkonzerns Kapsch Group. Dafür wurden in Österreich bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Arbeitsnehmer von einem Marktforschungsinstitut befragt. „In unserem Unternehmen hat der Wechsel ins Home-Office nach dem Lockdown sehr gut funktioniert“, sagt Daniel Rutter, Executive Vice President Human Resources Kapsch Group. „Als Digital-Konzern setzen wir schon seit längerer Zeit auf Kollaborationslösungen im Portfolio. Deshalb waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon vor COVID-19 technologisch bestens ausgestattet. Flexible Arbeitszeiten sind bei uns ebenfalls seit geraumer Zeit gelebte Praxis – ein wichtiger Grund, warum unsere Produktivität im Krisenmodus nicht gelitten hat.“ Arbeitsplatz der Zukunft: Jüngere denken etwas anders. Wie die Umfrage zeigt, gibt es bei den Wünschen für den Arbeitsplatz der Zukunft in den verschiedenen Altersgruppen teilweise Unterschiede. Während jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (20-40-Jährige) die Arbeit mit wenigen Kolleginnen und Kollegen im selben Raum bevorzugen (shared office), präferieren ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (41-60-Jährige) ein Einzelbüro. Großraumbüros sind in beiden Altersgruppen nicht beliebt. Für rund ein Viertel der jüngeren Mitarbeitenden ist die Nutzung von modernen Kollaborationstools wie MS Teams sehr wichtig, bei älteren Beschäftigten ist das bei lediglich 15 Prozent der Fall. Eine vergleichbar positive Einstellung zeigen schließlich beide Gruppen, wenn es um die Nutzung mobiler Geräte geht oder grundsätzlich ortsunabhängig arbeiten zu können. Innovation braucht persönlichen Austausch. Ortsunabhängiges Arbeiten hatte bei Kapsch, auch aufgrund der internationalen Zusammenarbeit bei Projekten, schon vor der Pandemie an Bedeutung gewonnen. „Ein digital vernetzter Arbeitsplatz ist gerade auch im Hinblick auf die Wünsche der jüngeren Generation der richtige Weg“, sagt Rutter. „Erfolgreiche Arbeit im Team benötigt jedoch ein gut ausbalanciertes Konzept. Wie unsere täglichen Erfahrungen zeigen, entstehen Innovationen oft aus zufälligen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen. Diese informellen Unterhaltungen, beispielsweise in der Kaffeeküche, und andere analoge Rituale gilt es auch in einer digitalen Arbeitswelt zu bewahren.“

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14. Juli 2020
Kapsch BusinessCom ist Microsoft Country Partner of the Year 2020

Der Digitalisierungspartner konnte vor allem durch rasche Lösungen im Zusammenhang mit COVID-19 überzeugen.  Wien, 14. Juli 2020 – Die Microsoft Corporation hat die Gewinner des „Partner of the Year 2020“ Awards bekanntgegeben. Die alljährliche Auszeichnung würdigt Partner von Microsoft, die herausragende Leistungen bei der Innovation und Implementierung von Kundenlösungen auf Basis von Microsoft-Technologie unter Beweis stellen. In Österreich darf sich dieses Jahr Kapsch BusinessCom über den begehrten Award freuen.  Ausschlaggebend waren unter anderem zwei Projekte, die Kapsch im Zuge von COVID-19 umgesetzt hatte. Der Digitalisierungsanbieter hat zwei COVID-19 Response Solutions entwickelt, die auf Azure, SharePoint und M365 basieren. Eine Lösung unterstützt den Logistikprozess in der Schutzmaskenproduktion, die andere ermöglicht ein großes Forschungsprojekt, bei dem Informationen zu Patienten mit Diabetes Mellitus-Risiko, die an COVID-19 erkranken, gesammelt werden.  „Die präzise und rasche Implementierung innovativer Projekte sind wir von Kapsch BusinessCom seit Jahren gewohnt, doch gerade die Agilität und Flexibilität in der aktuellen Situation und zu Beginn der Corona-Pandemie hat uns sehr beeindruckt“, beschreibt Michael Rehberger, One Commercial Partner & Small, Medium Corporate Lead bei Microsoft Österreich die Partnerschaft und begründet so die Entscheidung der Jury. Schnelle Erfassung von wichtigen Patientendaten Innerhalb kürzester Zeit konnten die Softwareentwickler von Kapsch gemeinsam mit Microsoft und icomedias für die Österreichische Diabetesgesellschaft eine digitale Datenerfassung zur Prüfung von Zusammenhang und Auswirkung von COVID-19 auf Patienten, die an einer Zuckerkrankheit leiden, entwickeln. Denn Diabetes mellius stellt einen Risikofaktor für schwerwiegende Verläufe von COVID-19 Infektionen dar. Die digitale österreichweite Erfassung von relevanten Parametern, wie Laborwerten, Begleiterkrankungen und Medikation ermöglicht eine fundierte Diagnostik. Eine österreichische (Cloud) Lösung im Kampf gegen COVID-19  Das Smart Textile Konsortium in Vorarlberg begann während der Corona-Krise damit, Einzelteile und Schutzmasken der Klasse FFP-2 zu produzieren, die komplett in Österreich hergestellt werden. Dafür benötigten sie eine IT-Lösung die nicht nur rasch einsetzbar, sondern auch skalierbar sein sollte. Durch den Einsatz von neuesten Technologien und Programmiermethoden konnten Kapsch und Microsoft innerhalb kurzer Zeit ein Cloudbasiertes System liefern, das es dem Smart Textile Konsortium ermöglichte, Pakete genau zu verfolgen.  Doch auch abseits der Coronakrise arbeiten Kapsch und Microsoft gemeinsam an Lösungen zu Azure, SharePoint, Modern Workplace mit M365-Anwendungen, Collaboration inkl. Service Hub oder Security. Diese sind wichtige Bestandteile der Digitalisierungsstrategien namhafter Kunden aller Branchen.  Der Award ist für Kapsch ein bedeutender Meilenstein, denn die Kapsch Group ist nicht nur selbst großer internationaler Azure Kunde, sondern hat mit Microsoft auch eine Cloud Solution Provider Partnerschaft, bei der Microsoft ideale Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungslösungen schafft.  „Microsoft Azure ist nicht nur ein Teil unseres Portfolios, sondern ein wichtiger Part unserer Gesamtstrategie“, erklärt Jochen Borenich, Vorstand Kapsch BusinessCom , „Ein großer Teil unseres Sales Teams und der Cloud Architects ist darauf spezialisiert. So begleiten wir unsere Kunden end-to-end in ihrer Cloud Transformation. Wir arbeiten mit Microsoft in allen Bereichen hervorragend zusammen, von KMU bis zum Enterprise-Segment, quer über alle Branchen. Nun Microsoft Partner of the Year in Österreich zu sein, ist ein neuer Höhepunkt unserer Partnerschaft.“  Die Awards wurden in insgesamt 49 Kategorien vergeben und aus mehr als 2.900 Einreichungen aus über 100 Ländern ausgewählt. Die GewinnerInnen und FinalistInnen wurden auf der weltweiten Partnerkonferenz und heuer digital stattfindenden Microsoft Inspire vom 21. und 22. Juli ausgezeichnet. Kapsch BusinessCom ist ein Unternehmen der Kapsch Group und unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung ihrer Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Kapsch ist dabei Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Das Portfolio umfasst intelligente IT-Technologie, Netzwerk- und Securitylösungen ebenso wie Medientechnik, Artificial Intelligence, IoT und Softwareentwicklung. Kapsch agiert dabei herstellerunabhängig und mit weltweit führenden Partnern wie HPE, Cisco oder Microsoft. Kapsch BusinessCom betreut über 17.000 Kunden wie z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone lokal ebenso wie global. Die 1.460 MitarbeiterInnen erzielten im Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz von 410 Mio. EUR.   Über Microsoft Österreich Microsoft (Nasdaq “MSFT” @microsoft) ist das führende Unternehmen für Plattformen und Produktivität für die “mobile first, cloud first”-Welt. Ihre Mission ist es, jedem Menschen und jedem Unternehmen auf der Welt zu ermöglichen, mehr zu erreichen. Die Microsoft Österreich GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen. Seit 1991 ist Microsoft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten und beschäftigt insgesamt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Ziel ist es, gemeinsam mit mehr als 5.000 heimischen Partnerunternehmen, Menschen und Unternehmen zu ermöglichen, durch Software ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Weitere Informationen: www.microsoft.com/austria

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29. Juni 2020
Kapsch BusinessCom gründet neue Tochtergesellschaft

Wien, 29. Juni 2020  – Die Gründung der neuen Tochtergesellschaft Kapsch Converged Services GmbH erfolgte nach einer 100% Übernahme der Liberty Global Services GmbH Austria. Damit wird Kapsch BusinessCom zum Servicepartner der wichtigsten Telekommunikations-Provider in Österreich, DACH und CEE. Weitere Informationen finden Sie in der Presseaussendung der Liberty Global Gruppe: Liberty Global verkündet strategische Partnerschaft mit Kapsch Denver, Colorado – Juni, 2020 Liberty Global gibt seine strategische Partnerschaft mit Kapsch bekannt, die mit einer Übertragung der österreichischen IT-Service-Einheit an Kapsch und die künftige Erbringung der IT-Services für Liberty Global durch Kapsch verbunden ist. Im Rahmen der neuen Vereinbarung wechseln rund 70 MitarbeiterInnen der Global Liberty Services Austria zu Kapsch, dem führenden regionalen Anbieter von Technologiedienstleistungen. Diese Partnerschaft schafft neue Möglichkeiten für die MitarbeiterInnen, bietet Kapsch Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften und gewährleistet die Geschäftskontinuität von Liberty Global durch wichtige IT-Services, Netzwerkmanagement- und Servicebereitstellung. Liberty Global hat in den letzten zwei Jahren seine Präsenz in fünf europäischen Märkten neu ausgerichtet – unter anderem durch den Verkauf der Tochtergesellschaft UPC Austria GmbH – und seine Geschäftstätigkeit optimiert. Enrique Rodriguez, Chief Technology Officer von Liberty Global, erklärt: „Wir freuen uns, mit einem so etablierten Engineering- und Technologieführer wie Kapsch zusammenzuarbeiten. Im Zuge dieser neuen Partnerschaft hat Liberty Global einen starken strategischen Partner in der Region gefunden. Unser österreichisches Team wird Teil eines lokalen führenden Players, der Talente und Chancen fördert, und wir verbessern gleichzeitig die Flexibilität unserer operativen Unternehmen und Partnermärkte.“ Jochen Borenich, Vorstand bei Kapsch BusinessCom, erläutert: „Kapsch ist ein innovatives Technologieunternehmen mit mehr als 125 Jahren Erfahrung. Wir sind besonders stark im Bereich der digitalen Transformation und haben eine lange Tradition in der Zusammenarbeit mit den erfolgreichsten Unternehmen in Österreich. Wir freuen uns auf diese spannende Partnerschaft und darauf, Liberty Global mit unseren erstklassigen technologischen Fähigkeiten und Dienstleistungen zu unterstützen.“ Für mehr Infos: Presseseite Liberty Global www.libertyglobal.com   Investor Relations: Matt Coates  +44 20 8483 6333 John Rea  +1 303 220 4238 Stefan Halters  +44 20 8483 6211   Corporate Communications: Molly Bruce  +1 303 220 4202 Matt Beake  +44 20 8483 6428   Kapsch BusinessCom ist ein Unternehmen der Kapsch Group und unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung ihrer Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Kapsch ist dabei Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Das Portfolio umfasst intelligente IT-Technologie, Netzwerk- und Securitylösungen ebenso wie Medientechnik, Artificial Intelligence, IoT und Softwareentwicklung. Kapsch agiert dabei herstellerunabhängig und mit weltweit führenden Partnern wie HPE, Cisco oder Microsoft. Kapsch BusinessCom betreut über 17.000 Kunden wie z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone lokal ebenso wie global. Die 1.460 MitarbeiterInnen erzielten im Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz von 410 Mio. EUR.

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5. Dezember 2019
Kapsch BusinessCom investiert in digitale Jungunternehmen

Wien, 5. Dezember 2019  – Kapsch BusinessCom übernimmt mit EVOLARIS NEXT LEVEL GmbH einen Hersteller digitaler Assistenzsysteme und beteiligt sich an dem Start-Up Tablet Solutions, das mit WorkHeld eine Lösung für digitale Montage- und Serviceprozesse anbietet. Mit beiden Unternehmen hatte der Digitalisierungsexperte bereits strategische Partnerschaften. Durch die Investitionen erweitert Kapsch BusinessCom sein Serviceportfolio und erhöht die Relevanz der eigenen Dienstleistungen bei seinen Kunden. Digitaler Assistent Bereits vor vier Jahren beteiligte sich Kapsch BusinessCom (Kapsch) zu 45 Prozent an dem Grazer Innovationszentrum EVOLARIS, nun wurde es zu 100 Prozent übernommen. EVOLARIS entwickelt vor allem digitale und hochleistungsfähige Assistenzsysteme, die physische und digitale Welt verschmelzen lassen. Die Systeme kommen in Produktion, Logistik und im Servicebereich zum Einsatz und unterstützen beispielsweise bei der Reparatur und Wartung von Maschinen. Kapsch setzte bei Kundenprojekten im Bereich Smart Manufacturing sowie bei Modernisierungen von Seilbahnen die EVOLARIS Technologien bereits ein und half so Kunden, ihre Prozesse zu optimieren und Ressourcen zu sparen. Mit EVOLARIS adressiert Kapsch bereits erfolgreich den gesamten DACH-Raum. Vielversprechende Start-Up-Lösung WorkHeld Auch am Wiener Start-Up Tablet Solutions ist Kapsch BusinessCom seit kurzem mit 10 Prozent beteiligt. Schon seit einiger Zeit ergänzt die Lösung WorkHeld das Portfolio von Kapsch. WorkHeld ist eine von Tablet Solutions entwickelte Plattform für produktive Auftragsabwicklung von Montage-, Instandhaltungs- und Serviceprozessen. Es bildet alle Schritte – von Auftragszuteilung über Dokumentation bis zur Unterschrift – digital ab. Zusätzlich erfasst das System per Spracheingabe Arbeitszeiten, Mängel und Messwerte. Zum Einsatz kam WorkHeld beispielsweise beim Unternehmen Messer Austria GmbH (dem führenden Anbieter von Industriegasen), wo die Software als Ersatz für viele Listen in der technischen Instandhaltung dient. „Kapsch ist der perfekte end-to-end-Anbieter für unsere Lösung,“ meint Benjamin Schwärzler, Gründer und CEO bei Tablet Solutions. „Für uns als Start-Up ist es natürlich das Traumszenario, wenn man eine Lösung entwickelt und einen Partner mit langjähriger Expertise für ICT und Security und entsprechendem Markt-Know How mit an Bord hat.“ Breites Ecosystem Mit der Übernahme von EVOLARIS und der Beteiligung an Tablet Solutions verfolgt Kapsch seine Strategie, den Business Value seiner Kunden zu erhöhen. Dazu entwickelt der Digitalisierungsexperte laufend neue Lösungen – gemeinam mit Kunden, Start-Ups und Forschungsinstituten. „Wir erweitern stetig unser Know-How in den Bereichen Digitalisierung und Security. Ziel ist, unseren Kunden ganzheitliche end-to-end digitale Lösungen anbieten zu können,“ meint Jochen Borenich, Mitglied des Vorstands bei Kapsch BusinessCom. „Die Zusammenarbeit mit EVOLARIS und Tablet Solutions hat in vielen Projekten so gut geklappt, dass wir merkten, es ist an der Zeit diese Partnerschaften zu intensivieren.“ Mehr noch: Durch die Beteiligung hat Kapsch unmittelbaren Einfluss auf die Weiterentwicklung der Unternehmen.   Kapsch BusinessCom ist ein Unternehmen der Kapsch Group und unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Kapsch agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist Kapsch BusinessCom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. Kapsch setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. Kapsch BusinessCom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. 1.330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kapsch BusinessCom erzielten im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von rund 380 Mio. EUR.

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1. Oktober 2019
Hans-Peter Ziegler ist neuer Geschäftsstellenleiter für Salzburg und Bayern bei Kapsch BusinessCom

Wien, 1. Oktober 2019  – Mit Oktober übernimmt Hans-Peter Ziegler die Geschäftsstellen-Leitung für Salzburg und Bayern der Kapsch BusinessCom. Der gebürtige Salzburger war zuvor Mitglied der Geschäftsführung bei COPA DATA. Der 45-jährige blickt auf knapp 30 Jahre Berufserfahrung in der Technik, davon die letzten 20 Jahre im strategischen Vertrieb, vor allem im Bereich der Industrie zurück. „Im Rahmen von verschiedenen Smart Manufacturing Projekten in meinem alten Job, hat mich Kapsch schon als Partner überzeugt,“ erklärt Ziegler seine Entscheidung. „Nun gilt es für mich, mich gemeinsam mit meinem Team vor allem auf maßgeschneiderte Digitalisierungslösungen für die Salzburger Unternehmen zu fokussieren.“ Die Kapsch-Geschäftsstelle in Salzburg gibt es bereits seit 65 Jahren. Unter den mehr als 2.000 Kunden zählen namhafte Unternehmen wie Palfinger, Salzburg AG, Reed Messe, Salzburg Airport, sowie namhafte Hotels. Dabei unterstützt Kapsch vor allem bei Digitalisierungsprojekten, beispielsweise bei der Entwicklung von Assistenzsystemen, intelligenter Infrastruktur oder Artificial Intelligence Lösungen. Im Zuge der DACH-Strategie von Kapsch liegt der Fokus der Geschäftsstelle Salzburg in Zukunft nicht nur auf Stadt und Bundesland, sondern wird auf den Süddeutschen Raum bis zum östlichen Randbereich Münchens ausgeweitet Kapsch BusinessCom ist ein Unternehmen der Kapsch Group und unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Kapsch agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter. Mit seinem umfassenden Know-how im Umgang mit großen Datenmengen und Security sowie einer Vielzahl erfolgreicher Use Cases in zahlreichen Branchen ist Kapsch BusinessCom der ideale Begleiter bei der digitalen Transformation. Das umfangreiche Portfolio in Österreich, Rumänien und der DACH-Region umfasst Technologielösungen für intelligente und vor allem sichere ICT-Infrastruktur, smarte Gebäude-, Medien- und Sicherheitstechnik sowie Outsourcing-Services. Kapsch setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit führenden Anbietern wie HPE, Cisco oder Microsoft sowie auf ein breites Netzwerk aus Partnern aus der Forschung und branchenspezifischen Lösungsanbietern – vom Start-Up bis zum Großkonzern. Kapsch BusinessCom hat über 17.000 Kunden – z.B. Allianz, Erste Bank, ÖBB, OMV, ORF oder Vodafone – und betreut diese lokal und global. 1.330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kapsch BusinessCom erzielten im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von rund 380 Mio. EUR.

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